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ChangeText 
*   Copyright (C) 2001 <a href="/dhtmlcentral/thomas_brattli.asp">Thomas Brattli</a>
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*   Made by <a href="/dhtmlcentral/thomas_brattli.asp">Thomas Brattli</a> 
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function lib_bwcheck(){ //Browsercheck (needed)
	this.ver=navigator.appVersion
	this.agent=navigator.userAgent
	this.dom=document.getElementById?1:0
	this.opera5=this.agent.indexOf("Opera 5")>-1
	this.ie5=(this.ver.indexOf("MSIE 5")>-1 && this.dom && !this.opera5)?1:0; 
	this.ie6=(this.ver.indexOf("MSIE 6")>-1 && this.dom && !this.opera5)?1:0;
	this.ie4=(document.all && !this.dom && !this.opera5)?1:0;
	this.ie=this.ie4||this.ie5||this.ie6
	this.mac=this.agent.indexOf("Mac")>-1
	this.ns6=(this.dom && parseInt(this.ver) >= 5) ?1:0; 
	this.ns4=(document.layers && !this.dom)?1:0;
	this.bw=(this.ie6 || this.ie5 || this.ie4 || this.ns4 || this.ns6 || this.opera5)
	return this
}
var bw=new lib_bwcheck()


if(document.layers){ //NS4 resize fix...
	scrX= innerWidth; scrY= innerHeight;
	onresize= function(){if(scrX!= innerWidth || scrY!= innerHeight){history.go(0)} }
}

/****
Variables to set 
****/
msgFont= "verdana,arial,helvetiva"	// The font for the message
msgFontSize= 11				// Set the fontSize in px
msgFontColor="white"		// Set the fontColor
msgWidth= "260"				// Set the width of the messageblock here for netscape 4

//Set the text you want to display on mouseover here.
messages=new Array()
messages=new Array()
messages[0]="Auf dieser Seite sind die <strong>Elemente des Zeithauses</strong> dargestellt, die nacheinander durchschritten werden. Jedes Element steht für einen bestimmten Aspekt der philosophischen Betrachtung, der in ein räumliches Gebilde transferiert wurde. <br><br>Als Medium dient die Bewegung; Bewegung des Besuchers, der Himmelskörper, der Sandkörner, ...<br><br><br><br><br><br><strong>Fahren Sie mit Ihrer Maus<br>&uuml;ber die Elemente<br>und Sie erfahren mehr ...</strong>" 
messages[1]="Es beginnt mit der Annäherung an das Gebäude. Die Linie als kürzeste Strecke zwischen zwei Punkten in der Ebene bildet die Verbindung von einem beliebigen Ausgangsort zum Gebäude. Der Weg der Annäherung aus der linearen Zeit ist eine Linie, man nähert sich zunächst auf geradem Wege.<br><br>Die geradlinige Bewegung außerhalb des Hauses steht für die lineare Zeitauffassung in unserer Umwelt. Die Zeit aus der wir kommen ist linear."
messages[2]="In der Nähe des Hauses beginnt die gerade Linie, sich zu krümmen um den Gravitationsmittelpunkt im Zentrum des Hauses. Der lineare Raum wird gekrümmt. Außerdem bildet die Spiralform, in der man sich nun annähert, den Übergang von der Linie zum Kreis, der im Inneren die Form beherrscht. Sie lenkt die lineare Annäherung in eine Umlaufbahn um."
messages[3]="Hat man über die Eingangsfläche das Gebäude betreten, findet die Erschließung im Inneren nur noch in reinen Kreisbewegungen statt. Sie symbolisieren die zyklische Zeitauffassung, die das Ganze Innere des Hauses beherrscht. Der Grund für die starke Dominanz der zyklischen Auffassung im Innenraum ist der, dass die zyklische Auffassung in unserer Raum-Zeit kaum existiert, während man der linearen überall begegnet. Durch das Begehen des Gebäudes soll der Horizont um diese Interpretation erweitert werden.<br>Von der Kreisbewegung, die wie fast alle Zyklen nicht immer identische Wege durchläuft, sondern nur immer ähnliche Orte passiert aber auf unterschiedlichen Ebenen, wird man in eine Halle im Inneren geleitet."
messages[4]="In der großen Halle im Zentrum treten an die Stelle der zyklischen Bewegung des Besuchers die Zyklen der Natur. Sie werden sichtbar gemacht durch die Bewegungen der Sterne und Himmels- körper. Die Öffnungen in der Hülle sind alle jeweils einer bestimmten Finsternis, einer Sonnen- oder Mondkulmination oder Sternen, wie sie zur Sommersonnenwende stehen, zugeordnet. Man kann also vom Mittelpunkt aus am 21. Juni die hellsten Sterne je durch ein Fenster sehen. Stellvertretend für alle diese Ereignisse wird zu jeder Tageszeit die Bewegung der Sonne oder des Mondes auf den Boden der Halle projiziert. Dabei bewegen sich unterschiedliche Lichtflecken von verschiedener Größe mit veränderlicher Geschwindigkeit je nach Einfallswinkel und Sonnenstand über den Boden der Halle. Als Projektionsfläche für die besonderen Himmelsereignisse dient die Halbkugelfläche im Zentrum der Halle. Sie markiert gleichzeitig das Zentrum des gesamten Komplexes."
messages[5]="Auf dieses Zentrum ist das ganze Gebäude, jede Wand und jede Öffnung ausgerichtet. Es repräsentiert den einen einzigen Punkt in dem eine Zeitmessung stattfindet. Da die Zeit an jedem Ort unterschiedlich vergeht, kann sie nur in einem Punkt gemessen und muss an jedem anderen neu bestimmt werden. Die Zeit ist vollständig subjektiv. Daher befindet sich genau in dem Mittelpunkt kein Objekt sondern des Subjekt, der Messende / Betrachtende selbst.<br>In diesem Raum ist er von jedem äußeren Einfluss abgeschirmt. Der Raum ist kugelförmig und gleichmäßig von außen erleuchtet, so dass der Besucher keine Grenzen des Raumes sehen kann. Der Raum ist grenzenlos; damit wird auch die Zeit grenzenlos, denn es findet keine Veränderung des Raumes bei der Bewegung durch den Raum statt, er sieht von jedem Punkt gleich aus. Die einzige Begrenzung, die einzige Veränderung im Raum stellt man selbst dar, die Wahrnehmung von Raum und Zeit hängt vollständig von einem selbst ab, sie ist vollständig subjektiv."
messages[6]="Man verlässt das ganze Gebäude über eine aus Sand aufgeschüttete Rampe. Sie bildet die abstrakte Umsetzung eines vierdimensionalen Raumes. Die vierte Dimension ist die Zeit, und der Raum wird nicht nur von den drei räumlichen Dimensionen gebildet, sondern ebenso von der Zeit. Da der Besucher selbst beim Verlassen des Raumes diesen verändert, indem er seine Spuren im Sand hinterlässt, ist die Form des Raumes ständig eine andere. Sie ist nie vorhersagbar und es lässt sich nicht rekonstruieren, wie sie vorher ausgesehen hat. So wie der Grundriss nur eine zweidimensionale Projektion des dreidimensionalen Gebäudes auf eine Ebene darstellt, stellt ein Modell des vierdimensionalen Raumes nur eine dreidimensionale Projektion des Raumes dar. Aus dem Grundriss gewinnt man zwar eine Vorstellung vom gesamten Gebäude, man kann aber nicht auf die vollständige Form schließen. Das dreidimensionale Modell gibt eine Vorstellung des vierdimensionalen Raumes, man kann aber nicht seine Form zu einem bestimmten Zeitpunkt daraus ableiten."
messages[7]="Man verlässt das Gebäude über die große Fläche davor, sie bildet die Schwelle zwischen zwei Weltanschauungen und lässt nach dem Heraustreten aus dem Zeithaus eine Vielzahl von Wegen zu um in die lineare Welt mehr oder weniger schnell zurückzukehren oder eine neue Interpretation zu versuchen."
messages[8]="Während des ganzen Kreislaufes im Inneren können immer wieder abgehängte Ebenen betreten werden, auf denen die Ausstellungsstücke, die sich mit dem Thema Zeit beschäftigen, ausgestellt sind. Sie sind auf diese Weise nicht in einem Rundgang alle zu besichtigen, weil nicht der Eindruck erweckt werden soll, man könne die Geschichte der Zeitinterpretationen umfassend beschreiben. Vielmehr soll deutlich werden, dass es nicht möglich ist, jeden Aspekt der Zeit zu beleuchten, dass es unendlich viele Auseinandersetzungen mit dem Thema gibt und immer nur eine kleine Auswahl getroffen werden kann."

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You don't have to change anything below this
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//ChangeText object constructor.
function makeChangeTextObj(obj){
   	this.css = bw.dom?document.getElementById(obj).style:bw.ie4?document.all[obj].style:bw.ns4?document.layers[obj]:0;	
   	this.writeref = bw.dom?document.getElementById(obj):bw.ie4?document.all[obj]:bw.ns4?document.layers[obj].document:0;	
	this.writeIt = b_writeIt;					
}
function b_writeIt(text,num){
	if (bw.ns4){
		this.writeref.write(text)
		this.writeref.close()
	}
    else this.writeref.innerHTML = messages[num]
}

//The mouoseover function. Calls the writeIt method to write the text to the div.
function changeText(num){
	if(bw.bw) oMessage.writeIt('<table width="'+msgWidth+'" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td><span style="font-size:'+msgFontSize+'px; font-family:'+msgFont+'; color:'+msgFontColor+'">'+messages[num]+'</span></td></tr></table>', num)
}

//The init function. Calls the object constructor and initiates some properties.
function changeTextInit(){
	//Fixing the browsercheck for opera... this can be removed if the browsercheck has been updated!!
	bw.opera5 = (navigator.userAgent.indexOf("Opera")>-1 && document.getElementById)?true:false
	if (bw.opera5) bw.ns6 = 0
	
	oMessage = new makeChangeTextObj('divMessage')
	oLinks = new makeChangeTextObj('divLinks')
	//Setting the style properties of the text layer.
	if(bw.dom || bw.ie4){
		with(oMessage.writeref.style){fontFamily=msgFont; fontSize=msgFontSize+"px"; color=msgFontColor}
	}
	//Both layers are hidden by default to prevent users from mousing over them and creating errors while the page loads.
	oMessage.css.visibility= "visible"
	oLinks.css.visibility= "visible"
}

//If the browser is ok, the init function is called on pageload. 
if (bw.bw) onload = changeTextInit

